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Die scheue Katze
21.03.2009 15:31 (1578 x gelesen)

Jahrelanges Streunen, ein Schockerlebnis, schlechte Erfahrungen mit Menschen oder eine Jugend ohne menschlichen Kontakt, in seltenen Fällen auch angeborene Scheu sind Ursachen dafür, wenn Katzen ängstlich sind und uns Menschen meiden.

Wenn Sie ein Jungkätzchen aus dem Urlaub im Süden mitbringen oder einer Tierheimkatze ein Zuhause geben, wenn Sie auf dem Bauernhof ein Jungtier vor dem Ertränken retten oder einen verletzten Findling aufnehmen, müssen Sie damit rechnen, dass statt des erwarteten dankbaren Schmusers ein Nervenbündel bei Ihnen einzieht, das sofort unter dem Schrank verschwindet, wenn...



...sie sich nähern. Immer Fluchtbereit, taucht es nur zu den Mahlzeiten auf.

Gänzlich hoffnungslose Fälle bei scheuen Katzen sind sehr selten. Richtige Schmuser werden jedoch nur etwa 25% aller scheuen Tiere. Ein gewisses Mass an Zutraulichkeit ist einfach ein Geduldsspiel, bie sie ihre Panik verlieren und langsam von sich aus auf den Menschen zukommen. Und genau das ist entscheidend. Sie können die Katze nicht zwingen zahm zu sein. Sie können ihr nur immer wieder klar machen, dass ihr bei Ihnen nichts passiert.

Schaffen Sie zuerste ausreichend Fluchtplätze für das Tier, von denen aus es die Umgebung beobachten kann, ohne Unsicherheit zu empfinden. Katzentoilette und Fressplatz sollten so stehen, dass die Kate beides ohne Störung erreichen kann und sich sicher und geschützt fühlt. Ein Körbchen auf einem Schrank nehmen die Tiere meist gerne an. Und bedrängen Sie das Tier nie!


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